Freitag, 16. Oktober 2015

Hausaufgaben 03 für Deutsch 300: Grenzen

Am 25 October 1938 wurde meine Heimat von der japanischen Armee besetzt.  Das war der 8st Geburtstag meines Großvaters. Es gab damals in meiner Heimat 4 Konzessionen von anderen Staaten. Bevor die japanische Armee kam, hatten die Familie meines Großvaters schon zu der französischen Konzession umgezogen, um die Schlacht und das Massaker zu meiden. Aber nach der Besetzung sollte mein Großvater jeden Tag durch eine Kontrollstelle ins japanische Besetzung gehen, weil seine Schule da war. 

Wenn man durch die Kontrollstelle ging, musste er sich vor den japanischen Soldaten ehrerbietig verbeugen. Man musste auch ihnen einen Schein, den an die Bürger ohne Vorstrafe ausgegeben wurde, zeigen. Die Verbeugung und der Schein waren manchmal noch nicht genug. Wenn die Soldaten an einen Tag schlecht gelaunt waren oder langweilig fühlten, schlugen sie wen sie wollten und raubten sie was sie mochten. Deshalb lebten mein Großvater und seine Familie für 7 Jahren in Angst in ihren eigenen Heimaten.

Bis heute gibt es noch in China vielen „Mauern“, die wegen des Kriegs oder der Politik erzeugt wurden. Der „Mauer“ meiner Heimat hatte nur das Leben der Bürger gehindert. Andere „Mauern“, zum Beispiel, das politische und wirtschaftliche Unterschied zwischen Hongkong und das Festlandchina, und die Teilung zwischen Taiwan und das Festlandchina, haben schon die Anschauung der Menschen verändert. Ich fühle sehr traurig, dass die Menschen, die ein Ganz waren, mit Feindseligkeit einander betrachten können.

ein Schein